Dienstag, 21. Mai 2019

Schulpartnerschaften als Lernfeld und Beitrag zu Globalem Lernen / BNE

Globale Zusammenhänge erfahrbar machen

Unsere Promotorin Melanie Malter-Gnanou hilft dabei, Schulpartnerschaften mit einer Schule in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas aufzubauen. Wenn jemand auf der Suche nach Unterstützung, Umsetzungsmöglichkeiten und Ideen für die Gestaltung einer Schulpartnerschaft ist oder bereits in einer Schulpartnerschaft engagiert ist, ist diese Veranstaltung genau das Richtige! Am 21. Mai im Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes.

Das Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm (ENSA), die Landeskoordinatorin BNE im Saarland (Isabelle Kiehn) und das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland (NES) e.V. laden Sie herzlich zur Infoveranstaltung

Globale Zusammenhänge erfahrbar machen – Schulpartnerschaften als Lernfeld und Beitrag zu Globalem Lernen / BNE“

ein.

Ziel der Veranstaltung ist es, Akteure und Akteurinnen von Süd-Nord-Schulpartnerschaften und Schulpartnerschaftsinteressierte aus dem Saarland zu vernetzen sowie zur inhaltlichen Ausgestaltung von Schulpartnerschaften zu beraten. Außerdem informiert und berät das ENSA-Programm zu Möglichkeiten der finanziellen Förderung.

Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, Schulleitungen und Schülerinnen und Schüler sämtlicher weiterführender Schulformen sowie an zivilgesellschaftliche und kommunale Akteure und Akteurinnen, die am Thema Süd-Nord-Schulpartnerschaft interessiert sind. Vereine, die mit Schulen kooperieren, spielen im ENSA-Programm eine zentrale Rolle. Sie begleiten die Schulen inhaltlich und organisatorisch in der Umsetzung der Partnerschaft und sichern die Qualität und Langfristigkeit von Schulpartnerschaften.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis zum 12.04.2019 per E-Mail bei Frau Isabelle Kiehn (I.Kiehn(at)bildung.saarland.de) an. Um die Veranstaltung besser planen zu können, möchten wir Sie bitten, uns in Ihrer Anmeldung kurz und knapp Ihren Erfahrungs-/Kenntnisstand zum Thema Schulpartnerschaft mitzuteilen:

Gruppe 1 (15-17 Uhr): Sie möchten gerne eine Schulpartnerschaft aufbauen bzw. stehen am Anfang einer Schulpartnerschaft und haben diesbezüglich Beratungsbedarf oder sind noch nicht in Berührung mit dem Thema gekommen, haben aber Interesse an einer entwicklungspolitischen Schulpartnerschaft als Engagement- und Tätigkeitsfeld für Globales Lernen/ Bildung für Nachhaltige Entwicklung.

Gruppe 2 (17-19 Uhr): Sie pflegen bereits eine Schulpartnerschaft und sind auf der Suche nach Fördermöglichkeiten für eine geplante Begegnung.



Zu den einladenden Organisationen und Personen:

ENSA ist das Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm von ENGAGEMENT GLOBAL. Wir fördern Partnerschaften zwischen Schulen aus Deutschland und Schulen aus Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa.

 ENSA will globale Zusammenhänge erfahrbar machen. Von uns geförderte Schulpartnerschaften beschäftigen sich mit globalen Themen wie sozialer Gerechtigkeit, Menschenrechten, Diversität und Nachhaltigkeit. Wir legen Wert auf Partnerschaften, die Bestand haben und nachhaltig wirken. Deswegen unterstützen wir die Schulen dabei, einen langfristigen Plan für ihre Partnerschaft zu entwickeln.

https://ensa.engagement-global.de/

 

 

 Das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland (NES) e.V. ist Dachverband saarländischer Nichtregierungsorganisationen, Vereine, Initiativen und Einzelpersonen, die sich entwicklungspolitisch engagieren: in Nord-Süd-Projektpartnerschaften, in Schulpartnerschaften, in Weltläden und Fair-Handels-Initiativen oder in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Das NES ist eines der 16 entwicklungspolitischen Landesnetzwerke, die sich bundesweit in der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke (agl) organisieren.

Isabelle Kiehn ist seit Mai 2018 Landeskoordinatorin BNE im Saarland. Die Stelle ist im Ministerium für Bildung und Kultur, Abteilung B „Bildungspolitische Grundsatz- und Querschnittsangelegenheiten“, Referat B5 „Entwicklungszusammenarbeit, Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ zugeordnet. Zu den Aufgaben der Landeskoordinatorenstelle gehören unter anderem die curriculare Verankerung von BNE, die Umsetzung des Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung, Unterstützung der Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen BNE-Lernorten und die Förderung von BNE-bezogener Schulentwicklungsarbeit. Auch die Förderung von Schulpartnerschaften mit Ländern des globalen Südens ist Aufgabe der Landeskoordinatorin.

 

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