Montag, 15. November 2010

EPOBITS Höhepunkt mit Grupo Sal: „Cantamos para vivir”

Den Höhepunkt der diesjährigen Entwicklungspolitischen Bildungstage gestaltete das NES e.V. zusammen mit der Musikkombo Grupo Sal, die ihr neues Programm „Cantamos para vivir - Wir singen um zu leben" vorstellte.

 

Das Programm war eine multimediale Collage aus moderner lateinamerikanischer Musik, indigenen Ritualen, Live-Projektionen sowie Texten, Analysen und Gesprächen. Amazonien und der Regenwald wurden so für alle Sinne erfahrbar.

 

Im Mittelpunkt standen die beeindruckenden Darstellungen von Abadio Green Stocel, einem führenden Vertreter des indigenen Volkes der Tule und Ethnolinguist an der Universität von Medellin (Kolumbien) und Thomas Brose, dem Geschäftsführer des Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder.

 

Eindrucksvoll untermalt wurden die Berichte der Beiden durch die Licht-Projektionen, die der iranische Künstler Mehrdad Zaeri während des Abends als visuelles Pendant zu dem Geschehen auf der Bühne an die Wand zauberte.

 

Die facettenreiche Musik von Grupo Sal bezog sich ebenfalls auf das Thema des Abends. Von melancholisch bis rhythmisch lebensfroh wurden die Stimmungen aufgegriffen und verdichtet. Grupo Sal thematisiert nun seit fast 30 Jahren brisante entwicklungs- und umweltpolitische Themen in ihren musikalisch-künstlerischen Programmen.

 

 

Da es sich bei der Veranstaltung um den EPOBITS-Höhepunkt handelte, war es dem Projektteam wichtig, am Beginn der Veranstaltung die thematische Verknüpfung mit dem Arbeitsfeld Globales Lernen darzustellen.

 

Ulrike Dausend, Projektleiterin von „Globales Lernen macht Schule", erläuterte  im Rahmen der Eröffnungsrede die Aktivitäten des NES und zahlreicher anderer entwicklungs- und umweltpolitischer NGOs in diesem Bereich. Eingerahmt wurde der Konzertabend von dem Markt der Möglichkeiten, auf dem sich die verschiedenen saarländischen Organisationen mit Bezügen zu Lateinamerika sowie Klima und Regenwald präsentierten und die Gäste über ihre Arbeit informierten.

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